Die besten Slowcooker

Sieger der Online-Recherche:

Schongarer (19790-56) von Russell Hobbs



Unsere heutige Recherche ist der gesunden Küche gewidmet, denn es geht um Slow Cooker. Einigen sind sie eventuell unter dem Namen „Crockpot“, „Crocky“ oder „Schongarer“ bekannt. Recherchiert haben wir im normalen Preisbereich.

Der Vergleich zwischen unseren Gewinnern

Der Beststeller

Der Gewinner ist der Schongarer (19790-56) von Russell Hobbs in schickem silber-/schwarz Design.

Mit seinen 3,5 l Fassungsvermögen ist er ein durchschnittlich großer Crocky, welcher für ca. 5 Portionen geeignet ist. Aufgeteilt in den Garer, einen Keramikgartopf und einen Glasdeckel.

Die Temperatur wird über einen drehbaren Stufenschalter geregelt, bei dem man zwischen Off, Low (80 – 90°C), High(90 – 100°C) und Warmhalten (60 – 70°C) wählen kann. Durch die Kunststoffgriffe wird sichergestellt, dass man sich beim Heben des Crockpots nicht verbrennen kann.

Der Keramikgartopf und der Glasdeckel sind Spülmaschinenfest, wodurch die Reinigung ein Klacks ist! Der Stromverbrauch ist mit maximal 200 Watt ebenfalls gering.

Mit Schmorfunktion

Platz zwei bekommt der silberne Slow Cooker (48703) von Morphy Richards.

Wie auch unser Testsieger besteht auch dieser Cooker aus drei Teilen, nämlich dem 3,5l umfassenden Cooker selbst, einem bruchsicherem Glasdeckel und den Innentopf, welcher sich gut zum vorigen anbraten/schmoren auf dem Herd eignet.

Ebenfalls ist wieder ein drehbarer Stufenschalter zur Regulierung der Temperatur verbaut worden, mit dem man zwischen 70°C und 90 °C regulieren kann. Eine kleine Kontrollleuchte zeigt zusätzlich, ob der Cooker in Betrieb ist.

Mit 170 Watt ist unser Zweitplazierter sogar ein wenig sparsamer als Platz 1. Der Topf und der Deckel sind für die Reinigung in der Spülmaschine ausgelegt.

Premiumschongarer

Der Premiumschongarer von Andrew James sichert sich Platz 3 in unserem Test

Unterteilt ist auch dieser Crocky in drei Teile: Einem bruchsicherem Glasdeckel, einer Keramikschüssel und selbstverständlich einem Garer. Das Fassungsvermögen beträgt 3,5 Liter und somit ist auch dieser Garer für ca. 5 Portionen ausgelegt worden.

High, low und AUTO sind die drei Einstellungsmöglichkeiten bei diesem Slow Cooker, wobei high für schnelleres zubereiten (4-5 Stunden) und low fürs langsameres zubereiten (8-9 Stunden) gedacht sind. Bei AUTO reguliert der Cooker die Temperatur von high auf low runter, was z.B. zum Auftauen von Gerichten sehr gut ist.

Bei diesem Cooker wird die Reinigung mit einem herkömmlichem Haushaltsschwamm empfohlen, diese wird in den Bewertungen auf Amazon jedoch als sehr leicht beschrieben. Der tatsächliche Stromverbrauch wird leider nicht vom Hersteller angegeben. Zusätzlich ist noch zu erwähnen, dass dieser Cooker aus Großbritannien importiert wird, der nötige Stromadapter wird jedoch mitgeliefert.

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Worauf man beim Kauf eines Slow Cooker‘s achten sollte

Zeit mitbringen

Wer mit einem Slow Cooker kochten will muss viel Zeit mitbringen, denn wer schonend kochen will, arbeitet mit niedrigeren Temperaturen. So kann es sein, dass ein Gericht, welches im herkömmlichen Topf nur kurze Zeit braucht, im Slow Cooker mehrere Stunden zubereitet werden muss.

Dieser „Nachteil“, ist auch ein „Vorteil“, denn wer gut plant, kann morgens vor der Arbeit alles vorbereiten und wenn man nach Hause kommt, ist das Essen bereits fertig. Etwas zu verbrennen soll aufgrund der niedrigen Temperaturen fast unmöglich sein. Nur bei Milchprodukten sollte man aufpassen, denn diese können flockig werden!

Rezeptbücher?

Es gibt welche, jedoch sehr wenige (zu mindestens deutsche). Wer nach Rezept kochen will, wird wohl oder übel im Internet nach Rezepten suchen müssen. Aber da können wir euch beruhigen, es gibt inzwischen eine große Gemeinschaft, die ihre Erfahrungen mit dem Slow Cooker teilt!

Zusätzlich gibt es natürlich auch die Möglichkeit, dass man einfach ausprobiert. Gehört zum Kochen ja auch dazu, oder?

Die Größe des „Topfes“

Man muss auch darauf achten, dass die Größe des Slow Cooker’s passt, da dieser mindestens zur Hälfte und maximal zu 2/3 gefüllt sein muss. Wer also nur für zwei oder drei Personen kocht, sollte keinen 6 Liter Crocky benutzen.

Für diejenigen, die gerne auf Vorrat kochen und ihr Essen einfrieren gilt dies natürlich nicht.

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