Beste digitale Bilderrahmen

Sieger der Online-Recherche:

Intenso Photobase



Mittlerweile haben wir immer mehr digitale Bilder zuhause. Zu viele um sie sich aufzuhängen. Da ist ein digitaler Bilderahmen eine tolle Lösung viele Bilder anzeigen zu lassen. Auf Wunsch von Christian haben wir uns nach digitalen Bilderrahmen im normalen Preissegment umgesehen.

Die Top 3 der digitalen Bilderrahmen

Gutes Preis-Leistungsverhältnis

Auf Platz 1 ist der Intenso Photobase. Die Bilder werden auf einem 8 Zoll (20,32cm) LCD-TFT Display mit 800×600 Pixeln bei einem Kontrast von 400:1 angezeigt. Das Bildformat kann wahlweise auf 4:3  oder 16:9 eingestellt werden.

Über ein integriertes Kartenlesegerät für SD- bzw. SDHC- Karten, MM-Karten und Memory-Stick, sowie ein USB-Anschluss können die Bilder eingelesen werden. Unterstütz werden dabei JPEG und JPG Dateien.

Dieser digitale Bilderrahmen verfügt über folgende Zusatzfunktionen: Kalender, Uhr, Timer, Vollbildfunktion, Miniaturansicht, Diashow, Zoomfunktion, zufällige Bildwiedergabe, sowie eine Einstellungsmöglichkeit für Kontrast und Diashow.

Zusätzlich enthalten ist eine Fernbedienung (inkl. Batterie), Standfuß und Netzgerät.

Großes Display

Platz 2 geht an den Hama Slimline Premium Acryl. Auf einem 10 Zoll (25,40cm) TFT-LED Display im 4:3 Format mit einer Auflösung von 1024×768 Pixeln können hier Bild- und Videomaterial mit Musikuntermalung wiedergegeben werden. Der Kontrast wird vom Hersteller mit 400:1 angegeben. Neben dem internen Speicher mit 4GB, verfügt dieses Modell ebenfalls über ein integriertes Kartenlesegerät für SD/SDHC und MMC. Desweiteren können die Bilder über einen USB-Anschluss übertragen werden. Interessant ist hierbei das man diesen digitalen Bilderrahmen auch als externen USB-Kartenleser am PC verwenden kann.

Zum Funktionsumfang gehören: Diashow (mit Übergangseffekten), Zoom, Split-Screen, Zufallswiedergabe, automatische Zeitschaltuhrfunktion, Bildanzeigedauer, Bildrotation, Darstellungsformat, Ordnermodus, Kalender/Uhr/Alarm und Hintergrundmusik inkl. Audio-Ausgang (3,5mm).

Dieser digitale Bilderrahmen unterstützt die Formate JPG, JPEG, MP3, AVI, MJPEG, MPEG4 und XviD.

Im Lieferumfang enthalten sind neben dem Bilderrahmen eine Fernbedienung, Netzteil und USB-Kabel.

Vielseitig einsetzbar

Den 3. Platz hat sich der Rollei Pictureline 8000 geschnappt. Das 8 Zoll (20,32cm) TFT-LCD-Display hat eine Auflösung von 800×600 Pixeln und ein Bildformat von 4:3 bei einem Kontrast von 200-300:1. Wie bei den anderen beiden Bilderrahmen können die Bilder auch hier über einen Kartenslot (SD, SDHC und MMC) oder ein USB-Anschluss eingelesen werden. Unterstützt wird dabei das JPEG-Dateiformat.

Die Bilder können über vier unterschiedliche Anzeige-Modi (Diashow, Vorschau, Zoom, Dreh-Funktion) angezeigt werden. Dabei kann man zwischen 10 Diashow-Übergängen wählen. Zusätzlich lassen sich Geschwindigkeit der Diashow, Kontrast, Helligkeit und Sättigung der Bilder variieren. Dank einer Split-Screen-Funktion ist es auch möglich mehrere Bilder anzeigen zu lassen. Für den Bedienkomfort sorgt bei diesem Bilderrahmen die typische Datei- und Ordnerfunktion.

Besonders interessant ist der drehbare Standfuß, sodass man den Rahmen vertikal oder horizontal aufstellen kann und die Möglichkeit das Gerät an die Wand zu montieren.

Bei der Lieferung enthalten sind: Bilderrahmen, Fernbedienung, Standfuß und Netzstecker.

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Worauf man achten sollte

Display und Formate

Es gibt mittlerweile eine Vielzahl an Modellen. Damit einhergehend sind auch unterschiedliche Größen von etwa 7-10 Zoll und diverse Auflösungen wie z.B. 800x600px. Für eine gute Bildqualität gilt generell folgende Formel: Je größer die Pixeldichte, desto besser die Bildqualität.

Neben der Auflösung sollte man sich auch Gedanken über das Format machen. Auch hier gibt es unterschiedliche Modelle mit einem Verhältnis von 3:2, 4:3, 16:9 usw. Damit das Foto den Rahmen optimal füllt, sollten Bilderahmen und Foto am besten das gleiche Verhältnis haben. Je nach Kamera variieren auch hier die Bildformate. Passen die Formate von Foto und Rahmen nicht zusammen, entstehen zusätzliche Ränder, oder Bildinhalte werden abgeschnitten.

Speicher

Hier kann man sich zwischen internem und externem Speicher entscheiden. Oftmals werden sogar beide Möglichkeiten unterstützt. In der Regel empfiehlt es sich hier aber ein digitaler Bilderrahmen mit geringem oder gar keinem internen Speicher zu kaufen. Der Grund: Interner Speicher lässt die Preise der Produkte schnell steigen und eine einfache SD-Karte oder ein Stick mit ausreichend Speicher sind schon für kleines Geld zu haben. Außerdem hat man damit die Möglichkeit diese externen Speichermedien für andere Zwecke zu nutzen.

Funktionen und Bedienung

Manche Modelle erlauben die Auswahl von unterschiedlichen Bildübergängen, zufälliger Bildwiedergabe oder sind mit einer Fernbedienung ausgestattet. Eine Fernbedienung erleichtert die Bedienung in der Regel doch sehr, da man nicht am Gerät selbst über zum Teil kleine Tasten die Einstellungen vornehmen muss. Hinsichtlich der Stromversorgung sollte man sich überlegen, ob man lieber ein Gerät mit Akku bevorzugt, oder eins, das die Energie über ein Kabel direkt aus der Steckdose bezieht.

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